Teilen auf Facebook   Teilen auf Twitter   Drucken
 

Freiwillige Feuerwehr Hennersdorf

Vorschaubild

Wehrführer: Sven Esser

Telefon (035322) 32748

Vorstellungsbild

(ehemaliges Gerätehaus, welches bis 1997 genutzt wurde)

 

 

Stellvertretender Wehrführer:

 

Helmut Nitzschke

(035322) 512225

 

 

Gerätewart:

 

Peter Lehmann

 

 

Fahrzeugflotte:

 

TSF - W (Tragkraftspritzenfahrzeug mit Wasser)

 

- Hersteller: MAN

- Baujahr: 2003

- Einsatzkräfte: 1:5 (6 Mann)

 

Beschreibung/Ausrüstung:

- Schnellangriffseinrichtung „Vorrichtung zur schnellen Wasserabgabe“

   d.h. ein formstabiler Schlauch mit Hohlstrahlrohr

- Wassertank: 750 Liter

   der über einen Schlauch an die Pumpe (TS 8/8) angeschlossen ist

 

 

GH Hennersdorf Kopie.JPG

Vorstellungsbild


Aktuelle Meldungen

Feuerwehrcamp der Jugendfeuerwehren unserer Stadt erstmals in der Berg-Grundschule

(04.10.2016)

…und dann noch mit einer riesengroßen Überraschung und zwar gab es am Freitag-Abend eine absolut geniale Nachtwanderung organisiert vom Jugendclub Nexdorf mit Chris Hüfner an der Spitze. Riesen Kompliment und Dankeschön für dieses Highlight unseres Feuerwehrcamps vom 09.-10. September 2016!

 

Doch der Reihe nach:

Eröffnet wurde unser Camp durch den Bürgermeister Bodo

Broszinki, dem stellvertr. Stadtbrandmeister Rene Wunderlich und dem Stadtjugendwart Gerald Lehmann.

Und dann  war das Gewusel auch schon da: Zelte aufbauen oder sich einen Schlafplatz in der Turnhalle sichern war erst einmal das wichtigste für die 54 angereisten Teilnehmer mit ihren Betreuern. 

Grillmeister „Kopi“ hatte auch gleich reichlich zu tun und kam  ganz schön ins schwitzen, da er gleich zwei Grills bediente.

Fußball spielen, DVD in der Turnhalle per Beamer und Leinwand gucken standen dann auf dem Plan bis es zu der bereits erwähnten Nachtwanderung in Kleingruppen um den HUME-Teich ging….und da wurde sich zeitweise echt gegruselt und laut geschrieen. Echt Wahsinn, was die Nexdorfer da „auf die Beine gestellt hatten“.

Nach einer sehr kurzen Nacht entschädigte das Frühstücksbüffet der Fleischerei Neumann für den „Schlafentzug“, so dass alle gestärkt und bestens gelaunt am Vormittag die Rallye absolvierten.

An den neun Stationen mussten unterschiedlichste Aufgaben zur ersten Hilfe, feuerwehrtechnische Dinge aber auch Geschicklichkeit und Quizfragen gemeistert werden. Ein Dankeschön an die Kameraden der Feuerwehren Prießen, Werenzhain, Arenzhain, Nexdorf/Buchhain, Trebbus, Lichtena und Doberlug, die diese Stationen betreuten.

Sechs Gruppen erkämpften sich mit ihren Gruppenführern Punkte und JEDER wollte der Sieger der Rallye werden. Letztendlich siegte die „Weibergang“ mit Daniel Schellenberg gefolgt mit nur einem Punkt Unterschied vom Team um Karsten Ritter. Platz Drei ergatterten sich die „Feuerbären“ mit Svenja Pötzsch. Für alle Platzierten gab es kleine Präsente – Ein Dank an Elke Wondzinski, die diese finanzierte.

Lecker Nudeln mit Tomatensoße von der Fleischerei Neumann gab es  zum Mittag.

Anschließend ging es mit dem Busunternehmen Lehmann-Reisen-Falkenberg zum Bowlen ins Fun Hollywood nach Finsterwalde, wo Diana Bader für alle Kids ein Eis spendierte.             

Das Fazit dieses Camps aus Sicht der Teilnehmer:

  • rundum gelungen
  • bestes Wetter
  • ein tolles Catering durch die Fleischerei Neumann
  • ein „HAMMA“ Programm, wo EINFACH ALLES passte

 

Ein herzliches Dankeschön an die Stadt für die finanzielle Absicherung, an die Berg-Grundschule für ihr unkompliziertes Entgegenkommen und an ALLE, die zum Gelingen des Camps beitrugen und uns vor Ort unterstützten.

 

Gerald Lehmann                                 Ines Trotzer

Stadtjugendwart                                 Jugendkoordinatorin

 

Foto zur Meldung: Feuerwehrcamp der Jugendfeuerwehren unserer Stadt erstmals in der Berg-Grundschule
Foto: Foto: Ines Trotzer

Premiere für Feuerwehren in Doberlug-Kirchhain

(20.06.2012)

Erster gemeinsamer Ausscheid mit Sonnewalde / Ideale Bedingungen in ehemaliger Lausitzkaserne

Erstmals in der Geschichte der Feuerwehren von Sonnewalde und Doberlug-Kirchhain hat es einen gemeinsamen Stadtausscheid gegeben. Ort des Geschehens war die einstige Lausitzkaserne und die Kameraden und Kameradinnen der Wehren fanden auf dem Platz des TLV Doberlug-Kirchhain 2011 ideale Bedingungen für ihre Wettkämpfe vor.

Angereist waren zum Ausscheid der Feueerwerhren 17 Mannschaften aus Sonnewalde und zwölf aus Doberlug-Kirchhain. Über 300 Feuerwehrleute maßen ihre Kräfte und ermittelten ihre Besten.

Mit der 5x80 Meter Hindernisstaffel, der Gruppenstafette, dem Bundeswettbewerb, der 4x100 Meter Hindernisstaffel, den Einzelwettbewerben über 100 Meter Hindernis und der Königsdisziplin "Löschangriff nass" lag vor den Organisatoren und Wettkampfrichtern eine logistische Herausforderung.

"Die Kirchhainer sind an uns herangetreten, ob wir die Sache nicht einmal gemeinsam angehen wollen", so Marten Frontzek aus Breitenau. "Wir fanden die Idee in Ordnung. Es ist zwar eine nicht einfache Aufgabe, alles unter einen Hut und auf eine Bahn zu bekommen, doch es läuft", sagte Frotzenek. Bei ihm liefen viele organistorische Fäden zusammen.

Lob für Organisation

Auch Steffen Jahn, der oberste Feuerwehrmann aus Doberlug-Kirchhain, zeigte sich zufrieden. "Am Anfang waren viele von uns skeptisch, ob so eine große Sache überhaupt zu stemmen ist. Aber es läuft besser als erwartet und nun ist auch der Letzte überzeugt. Und die Bedingungen hier auf dem Platz sind natürlich ideal." Und wenn man sich unter den Feuerwehrmännern und -frauen umhörte, gab es überwiegend Lob und Anerkennung. "Die Organisation klappt, die Bedingungen sind top und es macht uns allen einen riesigen Spaß", so Susann Jüngling, die Chefin der Pießiger Feuerwehrfrauen. Für einen Sieg hat es Samstag nicht gereicht, die Breitenauer Frauen bleiben das Maß aller Dinge. Doch für die Pießiger Frauen zählt viel mehr das Gemeinschaftserlebnis und mit dieser Einstellung gingen viele Teams an den Start.

Die schnellste Frau kam dann auch aus Breitenau. Lisette Kuschke brauchte auf der 100 Meter Hindernisbahn 20.56 Sekunden. Die Schnellste der Stadt Doberlug-Kirchahin war Samstag Liana Kosch aus Werenzhain. Der schnellste Mann der Stadt war Andreas Voigt aus Arenzhain mit beachtlichen 19.81 Sekunden.

Getrennte Wege

Bei der Königsdisziplin, dem "Löschangriff nass" gingen die Feuerwehrleute dann aber doch getrennte Wege. Die Sonnewalder verlegten ihre Wettkämpfe auf den Sonntag nach Goßmar.

Bei den Doberlug-Kirchhainer Männern siegte Trebbus I vor Arenzhain II mit 45,62 Sekunden.

Bei den Frauen wechselten die Plätze, Arenzhain siegte vor Trebbus.

Nach einer intensiven Auswertung des Wettbewerbs, werden die Feuerwehren entscheiden, ob man in Zukunft weiterhin einen gemeinsamen Weg geht und so Kräfte bündelt, die Effektivität erhöht und Ressourcen schont.

 

Von Torsten Pötzsch, erschienen in der Lausitzer Rundschau am 20.06.2012

Foto zur Meldung: Premiere für Feuerwehren in Doberlug-Kirchhain
Foto: Premiere für Feuerwehren in Doberlug-Kirchhain

Feuerwehrsport in der Lausitzkaserne

(15.06.2012)

Erstmals veranstalten am Samstag die Städte Sonnewalde und Doberlug-Kirchhain einen gemeinsamen Stadtausscheid im Feuerwehrsport. Allerdings erfolgen die Wertungen getrennt, das heißt, jede Stadt kann ihre eigenen Stadtmeister bejubeln.

Wettkampfbeginn ist 8.30 Uhr auf dem Sportplatz der Lausitzkaserne, der vom TLV Doberlug-Kirchhain betrieben wird.

Die Siegerehrungen für Doberlug-Kirchhain werden gegen 17 Uhr stattfinden. Sonnewalde trägt den Wettkampf Löschangriff nass am Sonntag in Goßmar aus und wird anschließend die Siegerehrung dort vornehmen.

Es finden Wettkämpfe in den Disziplinen 5x80m Hindernisbahn/Bundeswettbewerb/Gruppenstafette und Löschangriff nass für die Jugendfeuerwehren statt. Die Einsatzabteilungen wetteifern in der 100m Hindernisbahn der Frauen und Männer/ 4x100m Hindernisbahn/Gruppenstafette der Frauen und Löschangriff nass der Männer und Frauen.

Erwartet werden sehr spannende Feuerwehrwettkämpfe. Zuschauer sind ausdrücklich erwünscht. Ab 13 Uhr laden eine Hüpfburg und ein Spieleanhänger alle Kinder zu Spiel und Spaß ein. Die Jugendkoordinatorin von Doberlug-Kirchhain, Ines Trotzer, will mit den Kindern auf dem Beachvolleyballfeld ein kleines Turnier durchführen.

Für das leibliche Wohl aller Teilnehmer und Gäste ist ganztags bestens gesorgt.

Von pm/leh, erschienen in der Lauistzer Rundschau am 15.06.2012

Wie die Feuerwehr im Notfall schnell helfen kann

(07.03.2012)

Etwa 20 Kameraden freiwilliger Feuerwehren der Stadt Doberlug-Kirchhain haben sich zu einer ungewöhnlichen Schulung eingefunden: Vor dem Fahrstuhl auf dem Bahnhof Doberlug-Kirchhain erklärt ihnen Otis-Mitarbeiter Heiko Weber die wichtigsten Handgriffe für den Notfall.

 

Aus gutem Grund, denn am 7. Februar waren dort vier Personen, darunter ein sechs Monate altes Babys, bei Eiseskälte zwei Stunden gefangen. Vergeblich hatten die zu Hilfe gerufenen Kameraden versucht, ohne Gewalt die Aufzugstür aufzubekommen.

„Danach hat die Firma Otis sofort den Kontakt zu uns und zu den Wehren gesucht, um eine entsprechende Ausbildung mit Übergabe der Notschlüssel vor Ort durchzuführen. Obwohl wir hier nicht zuständig sind, sondern der vertraglich gebundene Servicedienst, ist das für uns eine zusätzliche Option bei der Gefahrenabwehr und der Rettung von Menschen“, erklärt Fred Richter, Fachbereichsleiter Bürgerservice bei der Stadtverwaltung.

Auch Udo Melcher, zuständig für Montage und Verkauf bei Otis, betont, dass die Feuerwehr im Notfall natürlich in der Lage sein muss, rasch helfen zu können. „Im Regelfall hat aber die Servicefirma Securitas ihren Job zu machen – und das besser als am 7. Februar“, so Melcher.

Heiko Weber lässt den Aufzug auf halber Strecke hängen, damit Kameraden der Wehren Doberlug, Lugau, Hennersdorf, Werenzhain, Frankena und Kirchhain lernen, wie er sich von außen mit wenigen Handgriffen ruckweise bewegen lässt. „Wenn ihr ihn soweit habt, könnt ihr schon mal einen heißen Tee durch die Tür reichen“, so Weber.

 

Foto: Heike Lehmann: Heiko Weber erklärt die Funktionsweise des Aufzugs.



Von Heike Lehmann, erschienen in der Lausitzer Rundschau am 07.03.2012



Foto zur Meldung: Wie die Feuerwehr im Notfall schnell helfen kann
Foto: Wie die Feuerwehr im Notfall schnell helfen kann